324 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Mit psychologischer Genauigkeit, pubertärer Liebenswürdigkeit, zuweilen feiner, dann wieder zum Lachen verleitender Ironie, mit glaubwürdigen Figuren zeichnet der Autor ein authentisches Bild der „weichen Diktatur“.
Sein zweiter Roman Engelsfurz ist ein autobiografisch gefärbter, mit groteskem Humor gewürztes Buch, das die kommunistische Epoche und deren Protagonisten auf entlarvende, aber auch menschliche Weise darstellt.
„Der Stil des Autors wird geformt durch die Sehschärfe, das erzählerische Gemüt, die Lebenslust, die emotionale Teilnahme, das Bestreben nach Verständnis gegenüber seinen Helden – ausnahmslos allen!” Somogy